Präsenz in Paris
EPS.LUMI-Profile auf BMW Messestand
Statt mit attraktiven Mannequins und teurer Mode lockt Paris zu Zeiten des Automobilsalons mit aufregenden Kurven auf vier Rädern. Vom niedlichen City-Flitzer bis zur luxuriösen Staatskarosse, die automobilen Schönheiten zeigen sich von ihrer poliertesten Seite. Aber nicht nur die Fahrzeuge selbst gilt es gekonnt in Szene zu setzen, auch die entsprechenden Werbebotschaften müssen technisch perfekt umgesetzt werden.
So beauftragte BMW das Architektenbüro Puchner und Schum aus München die Imagebotschaften der neuen 7er Reihe auf einer großen hinterleuchteten Kommunikationsfläche werbewirksam umzusetzen. Die Projektleiter um Nicol Puchner setzten dabei auf die Spanntuchtechnologie von EPS, genauer gesagt auf die EPS.Lumi-Profile. Als Rahmenkonstruktion ermöglichen sie mit dem passenden durchleuchtbaren Tuchmaterial eine faltenfreie großformatige Werbefläche. "Die EPS.LUMI-Profile garantieren uns auch bei einer großen Fläche eine absolut saubere Optik bei reduziertem Montageaufwand. Sie stellen für uns einfach das optimale Spannsystem dar, auch weil die Veränderbarkeit der Werbefläche jederzeit mit geringem Aufwand realisiert werden kann", so Nicol Puchner.
Sechs bis zu 14 m x 2,70 m Leuchtmodule wurden von dem
Unternehmen Raumtechnik Messebau aus Ostfildern gefertigt und in den Messestand
integriert. Dabei dienten die preisgünstigen Leuchtmodule
als "Fernkommunikationselemente" des 2.000 Quadratmeter
großen Messestandes. Die großen Grafikflächen
waren schon aus weiter Entfernung für den Messebesucher
sichtbar und definierten so den ersten Eindruck des Standes.
Im Inneren des Messestandes angekommen, konnten die Besucher
die Weltpremiere des neuen BMW 7er erleben und an einer
beeindruckenden medialen Inszenierung teilnehmen. Was den
Entwurf des Messestandes angeht, so wurde der Polarität
zwischen Innen und Außen besondere Aufmerksamkeit
gewidmet. Zwei getrennte Baukörper an den Standenden,
die sich zur Standmitte hin öffneten, bildeten den
architektonischen Schwerpunkt. Die Formensprache bediente
sich dabei der Corporate Architecture Language der Marke
BMW, welche sich auf die formale Tradition der Klassischen
Moderne beruft.
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